Experiment: Leben ohne Auto – Tag 23 – 23.04.2017

Heute waren wir meinen Vater besuchen. Mit dem Zug. Inklusive einer ärgerlichen Verspätung. Dank dieser waren wir dann eine Stunde länger unterwegs und hatten eine Stunde weniger Zeit für den Besuch.

Das Auto wurde dennoch abends noch einmal gebraucht, um den Hund von Freunden abzuholen, die sich um ihn gekümmert haben.

Die Heimfahrt hat dann ein typisches Problem des Autobesitzes in der Stadt deutlich gemacht. Es hat einfach 40 Minuten gedauert, bis ich einen Parkplatz hatte, von dem aus ich noch einmal knappe 10 Minuten nach Hause gelaufen bin…..

Experiment: Leben ohne Auto – Tag 22 – 22.04.2017

Heute habe ich das Auto genutzt, um mit Kind endorphenium zum Schwimmen nach Herne zu fahren. Tatsächlich ist die Copa Ca Backum schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Alternative wäre hier eine Fahrt mit Car-Sharing Wagen gewesen. Das wäre eine Option gewesen, bei der das eigene Auto nicht notwendig gewesen wäre.
Frau endorphenium hat einen weiteren Weg zu einer Demoteilnahme mit dem Zug zurückgelegt. Das ging nicht ganz komplikationsfrei, aber es klappte doch erstaunlich gut.

links vom 21.04.2017

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  • Walter Hollstein ist Verfechter sogenannter männlicher Tugenden. Im online-Feuilleton der F.A.Z redet er sich unter dem Titel „Männer haben keine Zukunft“ gegen den Niedergang – oder sagen wir besser: das Niedergemetzel – der Männlichkeit in Rage.

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  • Als der große Sohn unserer Autorin schulpflichtig wurde, ist sie umgezogen, vom Wedding nach Pankow – mitten rein in den Polyesterpullover-Sperrbezirk. Drei Laufradminuten von unserer Wohnung entfernt gibt es einen netten Spielplatz.

  • www.sueddeutsche.de
  • Verflucht sei der Tag, an dem ich dieses billige Bändchen aus der Wühlwanne einer Schwabinger Buchhandlung fischte. Erzählt wird in "Conni backt Pizza" ein quälend langatmiges Pizzabackmisch-Backvergnügen, das Conni einleitet, weil ihr der Spinat ihrer (Hausfrau-)Mama nicht schmeckt.