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Experiment: Leben ohne Auto – Tag 23 – 23.04.2017

Heute waren wir meinen Vater besuchen. Mit dem Zug. Inklusive einer ärgerlichen Verspätung. Dank dieser waren wir dann eine Stunde länger unterwegs und hatten eine Stunde weniger Zeit für den Besuch.

Das Auto wurde dennoch abends noch einmal gebraucht, um den Hund von Freunden abzuholen, die sich um ihn gekümmert haben.

Die Heimfahrt hat dann ein typisches Problem des Autobesitzes in der Stadt deutlich gemacht. Es hat einfach 40 Minuten gedauert, bis ich einen Parkplatz hatte, von dem aus ich noch einmal knappe 10 Minuten nach Hause gelaufen bin…..

Experiment: Leben ohne Auto – Tag 22 – 22.04.2017

Heute habe ich das Auto genutzt, um mit Kind endorphenium zum Schwimmen nach Herne zu fahren. Tatsächlich ist die Copa Ca Backum schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Alternative wäre hier eine Fahrt mit Car-Sharing Wagen gewesen. Das wäre eine Option gewesen, bei der das eigene Auto nicht notwendig gewesen wäre.
Frau endorphenium hat einen weiteren Weg zu einer Demoteilnahme mit dem Zug zurückgelegt. Das ging nicht ganz komplikationsfrei, aber es klappte doch erstaunlich gut.

Experiment: Leben ohne Auto – Tag 14 bis 17 – 14. bis 17.04.2017

Das Osterwochenende. Karfreitag, für viele auch der Car-Freitag und die Saisoneröffnung für die Tuner. Für uns nur bedingt. Zwar haben wir ein Auto genutzt, allerdings nicht das eigene.

Über die Ostertage war ein Besuch bei den Eltern von Frau endorphenium eingeplant. Und da Mutter endorphenium ebenfalls die Eltern von Frau endorphenium besuchen wollte, haben wir ihr Auto genutzt. Wir wurden also „abgeholt“, haben den Kindersitz im Auto von Mutter endorphenium eingebaut und dann ging es mit Hund, Kind und Gepäck los.

Ich habe das Fahren übernommen, das war der Kompromiss. Allerdings habe ich wieder einmal festgestellt, dass es sich wie verschwendete Zeit anfühlt. Vor allem, da wir zu Beginn der Fahrt eine knappe Stunde in der Autobahnauffahrt standen, da es einen Unfall gegeben hat.

Bei den Schwiegereltern waren wir am Ostersamstag noch shoppen und Sonntags ging es wieder mit Kind und Kegel zurück.

Oster war also ein Ostern mit Auto, aber ein Ostern ohne eigenes Auto.

Experiment: Leben ohne Auto – Tag 12 – 12.04.2017

Heute ein Tag mit Auto. Frau endorphenium hatte einen Termin, der mit Fahrrad oder dem ÖPNV zeitlich eng geworden wäre, da ihr Bruder Kind endorphenium solange betreut hat. Damit ist das Auto nun auch wieder näher an der Haustür abgestellt und verfügbarer 🙁

Die Begründung war in diesem Falle einleuchtend, es wäre aber auch ohne Auto möglich gewesen diesen Termin wahrzunehmen.

Der Rest des Tages ging dann aber gut ohne das Auto.

Experiment: Leben ohne Auto – Tag 11 – 11.04.2017

Ziemlich unspektakuläre Nicht-Nutzung des Autos. Es standen allerdings auch keine großartigen Wege an, die die Nutzung erforderlich gemacht hätten. Kind endorphenium in die Kita bringen und wieder abholen klappt völlig problemlos mit dem Fahrrad.

Frau endorphenium hat allerdings festgestellt, dass der Kontakt mit Autofahrern hin und wieder doch unangenehm ist. Heute wurde sie direkt zweimal geschnitten und konnte meine Schimpftiraden gegenüber Autofahrern in diesen Situationen nun auch verstehen. 😉