Posts Categorized: fotografie

#12von12 November 2015

Start in den Tag mit der Dusche #12von12

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der morgendliche gang mit dem Hund #12von12

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#arbeitsweg #12von12

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Kaffee und Übersicht bevor es in 6 stunden seminar geht #keinkaffeekeinleben #12von12

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Heimweg im dunkeln #12von12

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Abendessen mit dem Sohn #12von12

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die erste Person im Haushalt geht mit Unterstützung der Raupe nimmersatt schlafen #12von12

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#pesto #12von12 kürbis-walnuss-pesto gemacht….#nomnomnom

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#nomnomnom #pömmes #12von12

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#12von12 schonmal den blogpost vorbereiten…und damit sind es dann nur noch zwei Bilder, die fehlen

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#12von12 #antilopengang yeah….die neue fängt gut an….

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Ruhe und Ende des #12von12

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über selfies

jörgen camrath hat über selfies gerantet. vor allem über selfies an den falschen orten. und beim kommentieren dieses beitrags ist mir der kommentar etwas lang geraten, weshalb ich ihn an dieser stelle noch einmal festhalte. denn in diesem kommentar habe ich versucht meine position zur selfie-seuche auszudrücken und zugleich zu finden.

ich persönlich bin ja ein großer freund von selfies. davon sollte die welt gerne mehr bekommen. bilder von menschen, wie sie sich selbst sehen wollen und bilder von menschen in allen möglichen lebenslagen und orten.

selfies transportieren für mich mehr als nur einen egozentrismus der personen. mit demselben argument ließen sich fashion-shootings oder street-fotografie dann verdammen, wenn sie models zeigen. oder eben sogar die reportagen, die sich um menschen drehen. vor allem aber die bilder von sogenannten „personen der zeitgeschichte“. den diese scheinen mir doch in vielen fällen als eine art katalysator. sie werden viel fotografiert und vor allem werden die bilder geteilt und angesehen, da interesse an den veranstaltungen und abgebildeten personen vorhanden ist.

selfies transportieren für mich mehr als bilder des selbst mit einer kulisse. vielmehr zeigen sie, dass man da ist, dokumentieren mit wem man unterwegs ist, ermöglichen selbstvergewisserung und erleichtern auch das erinnern.

ich und meine familie stehen aktuell vor der aufgabe die dias meiner großeltern zu sichten und auszuwählen, welche wir behalten möchten. und es sind viele dias von vielen orten, da mein großvater begeisterter fotograf war und gerne reiste.

schon jetzt vermuten wir, dass wir vor allem die bilder behalten, die menschen zeigen. menschen die wir kennen und zu denen wir einen bezug haben. auch wenn viele andere bilder einfach schön anzusehen sind und auch interessante momente von reisen festgehalten haben, so sind sie für uns in den meisten fällen belanglos. das mag im ersten moment traurig klingen, aber es zeigt auch die vergänglichkeit von festgehaltenem. denn bilder sind mit gedanken verknüpft. einige sind technisch aufwändig, einige sind von besonderen orten und andere sind einfach hübsch für den betrachter. aber dies steht doch immer im zusammenhang mit dessen blickwinkel, damit, was er mit dem bild anfangen kann.

und selfies bieten dabei einen ausgangspunkt. mit selfies fällt es sowohl für die eigene erinnerung, als auch für andere menschen, die bilder sehen einfacher, einen anknüpfungspunkt zu haben. und mit diesem anknüpfungspunkt werden auch die „kulissen“ wieder interessant. denn selfies entsprechen eben nicht der potraitfotografie von jim rakete (z.b.), sondern sie verorten bilder. sie lassen den menschen nicht mit sich allein, sondern verorten in der welt. in der räumlichen, in der sozialen und auch in der historischen welt.

im falle der ausschwitz selfies zeigen sie die auseinandersetzung mit ausschwitz. sie verorten das individuum in ausschwitz. und bieten so die möglichkeit immer wieder daran anzuknüpfen. das festhalten ermöglicht immer wieder eine rückkehr an diesen ort und bieten damit die möglichkeit sich immer wieder damit auseinander zu setzen.

Das mysteriöse Grab….

…der Carola Lützeler auf dem Dortmunder Ostfriedhof. Das besondere an dieser Grabstätte ist, dass sie fast täglich neue Blumen erhält, obwohl sie bereits über 110 Jahre alt ist. Wer diese Blumen dort in den Händen der Statue ablegt ist unbekannt. Dennoch sind sie fast jeden Tag da. Und wenn man die Geschichte im ersten Moment seltsam findet, dann kann man dem Friedhof gerne einen Besuch abstatten um festzustellen, dass die Blumen da und frisch sind.

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Die Stadt Dortmund hat zum Friedhof auch einen Flyer, der auf die Besonderheiten auf diesem Friedhof hinweist. Unter anderem ist darin auch der Hinweis auf das Phänomen der frischen Blumen auf dem Grab von Carola Lützeler.

Superherofunktionen im Podcatcher

Ich nutze auf meinem Smartphone Pocket Casts als Podcatcher. Insbesondere nach dem kompletten Redesign ein wirklich umgänglicher Podcatcher und Player. Heute gab es ein kleines Update für Pocket Casts. Und dieses Update bringt folgende neue Funktionen mit. Daneben wurde mal eben Probleme mit Batman und Spiderman gelöst und darauf hingewiesen, dass Baine echt fies ist.

 

Pocketcast

Hundefotografin

Der Ausdruck wird Anna natürlich nicht gerecht. Sie fotografiert mehr als nur Hunde. Dennoch sind Hunde eines ihrer Motive. Vor allem der eigene findet sich immer wieder in den Bildern auf ihrer Webseite. Daneben hat Anna aber noch für einige andere Dinge ein gutes Auge und fotografiert einiges schicke Motive.

Neben den Bildern bloggt Anna in Zukunft über Hunde und das Dog-Walking. Als Dog-Walkerin kümmert sich Anna dabei um die Hunde der Besitzer, die es nicht schaffen regelmäßig spazieren zu gehen. Und das macht sie gut. Auch unser Hund hatte schon das Vergnügen mit Anna unterwegs zu sein.

Und damit ergeben sich auch immer wieder neue Hundemotive für Anna.

Fotosafari im Ruhrpott

Gestern waren wir in der Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen. Beim letzten mal hatte leider die defekte Analoge Kamera meine Filme zerstört. Dieses Mal ging es daher digital auf Safari durch Asien, Alaska und Afrika (die 3 Welten im Zoom).

Hier die Ergebnisse, die mir am besten gefielen als Flickr Galerie

Hanuman-LangureKleiner Panda (Ailurus fulgens)SchweinsaffeKleiner Schweinsaffe beim Klettern

Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen, a set on Flickr.