National Geographic hat einen
Tumblr-Blog mit Bildern aus ihrem Archiv. Und diese Bilder sind auch wirklich zu schade für ein Archiv um dort nur zu liegen.
(via: kottke.org)
National Geographic hat einen
Tumblr-Blog mit Bildern aus ihrem Archiv. Und diese Bilder sind auch wirklich zu schade für ein Archiv um dort nur zu liegen.
(via: kottke.org)
Gestern waren wir in der
Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen. Beim letzten mal hatte leider die defekte Analoge Kamera meine Filme zerstört. Dieses Mal ging es daher digital auf Safari durch Asien, Alaska und Afrika (die 3 Welten im Zoom).
Hier die Ergebnisse, die mir am besten gefielen als Flickr Galerie

Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen, a set on Flickr.
In letzter Zeit habe ich deutlich zu wenig fotografiert. Nicht, dass ich keine Lust gehabt hätte. Aber die Lust war nicht groß genug. Ich hatte keine Motivideen, die mich so richtig vom Hocker rissen, die ich umsetzen wollte. Und dann das Wetter…regnerisch, dunkel, kalt…all das hat mich immer wieder zu Hause bleiben lassen.
Heute war es dann mal wieder so weit. Nachdem ich mich endlich wieder einmal in Ruhe mit dem Thema Fotografie auseinandersetzen konnte. Ich habe gestern das eBook “Manuell belichten mit der Digitalkamera” von
Sam Jost gelesen habe. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Vor allen Dingen, dass Sam darin die wesentlichen Elemente der Belichtung sehr einfach aber zusammenhängend erklärt. Man versteht, wie Blende, ISO und Belichtungszeit zusammenhängen und kann anhand der Bilder im Buch sehr gut nachvollziehen, welche Auswirkung welches Element hat. Insbesondere das “Ratespiel” am Ende, wo danach gefragt wird die groben Differenzen von Belichtungseinstellungen anhand von Beispielbildern zu erkennen ist sehr gelungen.
Mich persönlich hat das Buch um einiges weitergebracht. Ich war im Anschluss sehr motiviert das gelernte umzusetzen. Und das habe ich dann auch getan. Dabei habe ich dann auch einiges noch über meine Kamera gelernt und vor allem jede Menge Spaß am Fotografieren gehabt. Ab sofort werde ich soviel wie möglich manuell belichten. Einfach, weil es Spaß macht und man immer mehr versteht. Das Buch enthält außerdem tolle Tipps zu Bildkontrolle auf dem Display. Auch dabei konnte ich noch einiges lernen und es heute umsetzen.
Der zweite große Lernschritt oder auch das kennenlernen von etwas neuem war Lightroom. Bisher habe ich mich dem immer etwas verschlossen und war mir nicht sicher, ob ich diese Software brauchen kann. Heute habe ich mir die Demoversion von Lightroom 4 installiert und war nach der kleinen Fototour doch sehr begeistert. Das Bearbeiten von Bildern geht gut von der Hand und man bekommt Ergebnisse, die schnell Spaß machen. Ich war mit anderen RAW-Editoren bisher weniger “erfolgreich”. Für mich also im Moment eine tolle Entdeckung. Nun werde ich das ganze 30 Tage testen und mir dann ein Bild gemacht haben. Vielleicht ist die anfängliche Begeisterung bis dahin auch wieder verflogen? Man wird es sehen.
Ich freue mich auf die nächsten Bilder und auf die Bearbeitung. Unten eine Bilder von heute..natürlich schon mit Lightroom entwickelt
Die Social Media Tipps von Grandma sind wieder da. Neue Tipps von Chacho Puebla
(Bild: Chacho Puebla)
Die alten Grandmothertipps gibts HIER
Birgit Engelhardt hat im letzten Jahr das
Fotoprojekt “Stille Post” ins Leben gerufen.
Das Spiel “Stille Post” ist vermutlich den meisten ein Begriff. Hier ging es nun darum, dass ganze mit Bildern zu machen. Man kannte immer nur das Bild seines Vorgängers und hat daraufhin ein eigenes Bild geschossen. Es ist wirklich faszinierend, wie sich die Bilderreihen entwickelt haben.
Nun sind auch die Ergebnisse online zu bewundern.
Hier ist mein Beitrag zu dem Projekt.
Via Flickr:
Mein Beitrag zum Fotoprojekt “Stille Post”.
In dem Tumblr
This is what a Scientist looks like werden Bilder von Wissenschaftlern gezeigt, die deutlich machen, die das Bild des verwirrten Professors oder der Laborrattte durchbrechen sollen.
(via: kotzendes-einhorn.de)
Von Andrew Tarusow gibt es einen wunderbaren Kalender mit Pin-Ups und Weltuntergangsszenarien. Von Umweltverschmutzung über Flut bis Space Invader ist einiges dabei.
Angucken lohnt sich. Und dieser Kalender kann für 25€ + Lieferung bestellt werden.
via: mindsdelight.de
Martin Gommel hat bei kwerfeldein.de einen Artikel zur Manipulationsphobie geschrieben, der sich damit auseinandersetzt, ob die Nachbearbeitung eines Bilder bedeutet, dass der Fotograf nicht fotografieren kann.
Das Fazit des Artikels gefällt mir dabei besonders.
Im Endeffekt gibt’s nur eines, was zählt: Das Resultat.
Die gesamte Herangehensweise lässt dabei eben jede Form der Fotografie zu. Und das ist sympathisch. Denn hier findet nicht nur eine Auseinandersetzung damit statt, dass die Postproduktion ebenso zum Bild gehört, sondern dass eben jeder seine Bilder so machen und mögen darf, wie er möchte. Es ist nämlich ebenso legitim seine Bilder so zu lassen, wie sie aus der Kamera kommen. Und auch dann sollte man sich nicht anhören müssen, dass ein Bild noch Nachbearbeitung brauchen würde.