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Experiment: Leben ohne Auto – Tag 22 – 22.04.2017

Heute habe ich das Auto genutzt, um mit Kind endorphenium zum Schwimmen nach Herne zu fahren. Tatsächlich ist die Copa Ca Backum schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Alternative wäre hier eine Fahrt mit Car-Sharing Wagen gewesen. Das wäre eine Option gewesen, bei der das eigene Auto nicht notwendig gewesen wäre.
Frau endorphenium hat einen weiteren Weg zu einer Demoteilnahme mit dem Zug zurückgelegt. Das ging nicht ganz komplikationsfrei, aber es klappte doch erstaunlich gut.

Experiment: Leben ohne Auto – Tag 21 – 21.04.2017

keine Autonutzung….aber auch keine Besonderheiten, die zu erledigen waren

Experiment: Leben ohne Auto – Tag 20 – 20.04.2017

Erneut keine Autonutzung. Auch der abendliche Termin von Frau endorphenium wurde mit der Bahn wahrgenommen. Dafür spielte heute auch das Wetter wieder mit und trotz Kälte am Morgen konnte man Nachmittags sich in der Sonne bewegen. 

Experiment: Leben ohne Auto – Tag 19 – 19.04.2017

Obwohl der Tag heute ziemlich kalt war…er begann mit 1°C auf dem Thermometer…blieb auch der Motor des Autos kalt. Die Wege wurden trotz Kälte von mir mit dem Rad und von Frau endorphenium mit der Bahn zurückgelegt. 

Experiment: Leben ohne Auto – Tag 18 – 18.04.2017

Heute wurde dann noch einmal mit dem autofreien Experiment gebrochen. Sowohl Kind endorphenium in die Kita bringen, aus der Kita abholen und der Einkauf wurden mit dem Auto erledigt. Zum einen ergab sich eine zeitlich etwas angespannte Situation, in der man dann eher auf das Gewohnt zurückgreift, zum anderen war es wirklich sehr, sehr kalt. 

Experiment: Leben ohne Auto – Tag 14 bis 17 – 14. bis 17.04.2017

Das Osterwochenende. Karfreitag, für viele auch der Car-Freitag und die Saisoneröffnung für die Tuner. Für uns nur bedingt. Zwar haben wir ein Auto genutzt, allerdings nicht das eigene.

Über die Ostertage war ein Besuch bei den Eltern von Frau endorphenium eingeplant. Und da Mutter endorphenium ebenfalls die Eltern von Frau endorphenium besuchen wollte, haben wir ihr Auto genutzt. Wir wurden also „abgeholt“, haben den Kindersitz im Auto von Mutter endorphenium eingebaut und dann ging es mit Hund, Kind und Gepäck los.

Ich habe das Fahren übernommen, das war der Kompromiss. Allerdings habe ich wieder einmal festgestellt, dass es sich wie verschwendete Zeit anfühlt. Vor allem, da wir zu Beginn der Fahrt eine knappe Stunde in der Autobahnauffahrt standen, da es einen Unfall gegeben hat.

Bei den Schwiegereltern waren wir am Ostersamstag noch shoppen und Sonntags ging es wieder mit Kind und Kegel zurück.

Oster war also ein Ostern mit Auto, aber ein Ostern ohne eigenes Auto.

Experiment: Leben ohne Auto – Tag 13 – 13.04.2017

Heute kam das Auto zum Einsatz, um Kind endorphenium aus der Kita abzuholen. Der Tag war für Frau endorphenium vormittags ziemlich stressig und daher schien es ihr entspannter das Auto zu nutzen.

Der Rest des Tages verlief ohne Autonutzung.

Experiment: Leben ohne Auto – Tag 12 – 12.04.2017

Heute ein Tag mit Auto. Frau endorphenium hatte einen Termin, der mit Fahrrad oder dem ÖPNV zeitlich eng geworden wäre, da ihr Bruder Kind endorphenium solange betreut hat. Damit ist das Auto nun auch wieder näher an der Haustür abgestellt und verfügbarer 🙁

Die Begründung war in diesem Falle einleuchtend, es wäre aber auch ohne Auto möglich gewesen diesen Termin wahrzunehmen.

Der Rest des Tages ging dann aber gut ohne das Auto.

Experiment: Leben ohne Auto – Tag 11 – 11.04.2017

Ziemlich unspektakuläre Nicht-Nutzung des Autos. Es standen allerdings auch keine großartigen Wege an, die die Nutzung erforderlich gemacht hätten. Kind endorphenium in die Kita bringen und wieder abholen klappt völlig problemlos mit dem Fahrrad.

Frau endorphenium hat allerdings festgestellt, dass der Kontakt mit Autofahrern hin und wieder doch unangenehm ist. Heute wurde sie direkt zweimal geschnitten und konnte meine Schimpftiraden gegenüber Autofahrern in diesen Situationen nun auch verstehen. 😉

Experiment: Leben ohne Auto – Tag 7 -10, 07.04.2017 – 10.04.2017

Die letzten Tage waren völlig unproblematisch in der Frage der Autonutzung. Wir haben einen kleinen Kurztrip nach Berlin unternommen und sind dort mit der Bahn hingefahren. Es bestand daher gar keine Möglichkeit ein Auto zu nutzen. Das hat es arg vereinfacht.

Wir sind auch lange Strecken in der Regel sonst mit dem Auto gefahren. Aber die Entscheidung für die Bahn war goldrichtig. Wir konnten auf der Hinfahrt im ICE im Kleinkindabteil fahren und dort sehr entspannt durchfahren. Kind endorphenium hat das ganze viel Spaß gemacht und er konnte dort auch gut spielen und toben.

Auf der Rückfahrt sind wir im IC unterwegs gewesen und das im Großraumabteil. Allerdings waren dort auch einige Kinder unterwegs, so dass Kind endorphenium schnell neue Kontakte hatte und spielen konnte. Auch diese Fahrt war gut zu bewältigen.

Uns schien es deutlich entspannter zu sein, als im Auto. Kind endorphenium konnte spielen und sich bewegen, wir konnten uns als Erwachsene mit ihm beschäftigen und waren nicht darauf angewiesen, dass sich einer nur auf das Fahren konzentrieren muss.