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links vom 05.04.2015

#piraten, wir müssen reden

oder vielmehr muss ich euch etwas sagen.

ich weiß, dass ich euch jetzt einfach pauschal gemeinsam anspreche. und ich werde nicht differenzieren. ich spreche euch als partei an.

ich habe euch gewählt. mehr als einmal. eine abgeordnete aus meinem wahlkreis hat es in den landtag geschafft. und soweit ich das als außenstehender sehe, macht sie gute arbeit. insbesondere weil sie nicht immer „auf linie“ war, sondern begründet ihre eigenen entscheidungen getroffen hat. und diese begründungen offengelegt hat. weil sie immer gesprächsbereit war. weil sie nachdenkt. weil sie offen für neues ist. weil sie transparente politik macht und diese begründen kann.

ich war nicht immer mit ihr einer meinung. darüber haben wir uns konstruktiv austauschen können.

das mag ich. immer noch. und ich glaube, dass es in diesem falle so bleiben wird.

daneben fand ich viele dinge, die ihr zu eurem thema gemacht habt, wichtig fand und bei vielen perspektiven mitgehen konnte. das war so bei den kernthemen und das war im rahmen der programmerweiterung immer noch so.

und dann gab es streit. euch wurde vorgeworfen, dass ihr euch öffentlich bekriegt und dadurch wähler verliert. ich ging immer davon aus, dass ihr das offen austragt, was andere im stillen kämmerlein machen. das ist vielleicht nicht immer schön gewesen, manch einer hat über die stränge geschlagen, aber es war eine auseinandersetzung, die dann doch immer zu lösungen zu kommen schien. zumindest war das mein eindruck.

und dann kam das #bombergate und die auseinandersetzung wurde unterirdisch. es war die phase, in der die piraten für mich schwierig wurden. die art der auseinandersetzung, die sichtweise, das #bombergate eine verhöhnung der opfer sei  und vor allem die unglaublich starke rechte strömung innerhalb der piratenpartei haben mich schockiert.

und dann wurden die piraten sehr schwierig. auf einmal meinte man, dass es legitim sei, maskierte aktivist_innen zu identifizieren und das ergebnis zu veröffentlichen.

aber ich hatte einen funken hoffnung, dass in der partei ein selbstreinigungsprozess einsetzt.

und dann kam der #orgastreik. und damit habt ihr meine sympathie verspielt. eine partei, die für freiheit, gegen zensur und unterdrückung eintritt und dann eine zentrale infrastruktur ausschaltet, die werde ich nicht wählen. wer das in irgendeiner form für legitim hält, der irrt sich. gegen solche ideen seid ihr mal angetreten. zumindest dachte ich das.

das ist schade. aber ihr habt mich enttäuscht. und wenn ihr nicht extrem viel arbeitet, dann auch einen wähler verloren.

im moment befürchte ich, dass die piratenpartei deutschland den klarnamenzwang im internet einführen wird, überwachungsinfrastruktur zur verfolgung von unpassenden meinungen einführen möchte und mitgliederdaten an die nsa-sendet.

links vom 17.09.2013

    Netzpolitik: Sprengt die goldenen Digital-Käfige! | ZEIT ONLINE
    @kattascha über das netz und unterschiedliche dienste dort als infrastruktur. ich habe darüber auch schön einmal nachgedacht.allerdings bin ich sehr unsicher, ob wir facebook zur infrastruktur machen sollten. selbst wenn es dezentral wäre. vermutlich muss man dazu noch einige argumente austauschen.

    Das öffentliche Leben findet zunehmend im Netz statt. Wir dürfen nicht zulassen, dass dieses Netz weiter zu einer Shopping-Mall mit privatem Sicherheitsdienst degeneriert. Das Internet ist nicht primär Markt, sondern zu allererst kritische Infrastruktur der digital vernetzten Demokratie. Deshalb müssen wir es beschützen mit allen politischen Mitteln, die wir haben.

    Identitätsmanagement: Das neoliberale Selbst – Überwachung – FAZ
    neoliberale identität im internet. allerdings nicht nur dort. vertiefend bietet sich dazu focault mit seiner idee von gouvernementalität.

    Hubertus Kohle: Für Open Access in den Geisteswissenschaften
    hubertus kohle über open access in den geisteswissenschaften. für die sozialwissenschaften dürfte es da einige parallelen in den vorteilen geben.

überwachung und datenschutz – prism, tempora, facebook, twitter und der user

im rahmen der bekannt gewordenen überwachungsprogramme prism und tempora denkt man natürlich noch einmal anders über überwachung und datenmissbrauch nach. es ist nicht so, dass ich mir nie gedanken darum gemacht habe, aber die perspektive verschiebt sich ja  schon nochmal, wenn solche umfassenden programme bekannt werden..

auch wenn ich bisher zu prims und tempora auch nur die presseberichte und diverse beiträge in blogs verfolgt habe, ist mir doch einiges aufgefallen. dies kam vor allem immer wieder in den kommentaren unter presseberichten zum vorschein und in blogbeiträgen von technisch versierten nutzern. insgesamt geht es mir dabei um zwei dinge, die mir in der debatte auffallen.

zum einen sind es die durchmischungen unterschiedlicher ebenen, zum anderen die anforderungen an den user.

die ebenen des datenschutzes

in den kommentaren unter presseberichten kommt immer wieder der hinweis auf die nutzer, die eben im netz dinge von sich preisgeben und facebook und/oder twitter nutzen. der hinweis auf die nutzung von facebook und anderen social network sites scheint mir aber völlig abseits von den überwachungsprogrammen zu liegen. ich denke, dass man hier drei ebenen unterscheiden muss.

die erste ebene ist die der öffentlichen kommunikation. das, was ich hier tue und was viele andere im netz tun. in blogs, bei facebook und twitter oder irgendwo anders. jeder, der etwas ins netz schreibt, der dinge teilt. auf dieser ebene wird datenschutz zumeist unter der frage thematisiert, dass andere menschen die eigene adresse herausbekommen, der zukünftige arbeitgeber bilder von partys sieht oder man über den chef meckert und anschliessend gekündigt wird. hier ist der user verantwortlich für das, was er erzählt. so wie man an bestimmten orten darauf achtet, was man jemandem sagt.

die zweite ebene ist die des datensammelns durch unternehmen. facebook, twitter, google ebenso wie all die werbetracker und ähnliches. hier kann man sicher die verantwortung auf den user verschieben. dienste nicht nutzen, nur pseudonyme verwenden, ad- und tracking-blocker nutzen, mails verschlüsseln und vpn-software nutzen.

all das kann sicherlich tun. aber mir scheint doch, dass ein großteil der user all dies nicht tut. man schaltet seine geräte ein und möchte möglichst einfach seine dienste nutzen. viele soziale komponenten des netzes würden sicherlich verlorengehen, wenn die menschen erst einmal wirklich agb’s lesen und sich mit all diesen sicherheitsmaßnahmen beschäftigen. ich glaube, dass ein großer teil des erfolges des netzes darauf beruht, dass es einfach geworden ist. eine eigene website? ein blog? kollaboratives arbeiten? vernetzung mit freunden? um all diese dinge umzusetzen benötigt man inzwischen deutlich weniger kompetenzen, als das einmal der fall war. auf dieser ebene scheint mir eine große verantwortung eben auf seiten der anbieter zu liegen. weniger tracken, daten löschen, daten nicht personengebunden aufbewahren. als dies wären kleine und mir sinnvoll erscheinende ansätze.

die dritte ebene ist die der staatlichen überwachung. hier greifen prism und tempora. hier werden systematisch daten über menschen und deren intimste dinge abgefangen. und ähnlich wie auf der zweiten ebene, kann man sicherlich die verantwortung auf den user verlagern. würde dieser sicher kommunizieren, dann könnte die geheimdienste zumindest deutlich schwerer an die daten gelangen. aber hier spielt auch wieder das einfache eine rolle. und hinzu kommt eine “ich habe nicht zu verbergen”-perspektive. und über diese ebene muss man reden. denn hier spielen sich politische entscheidungen ab, die sich auf die beiden anderen ebenen auswirken. wenn man firmen regeln zum umgang mit daten gibt, dann kann man kontrollieren und einen rahmen setzen. wenn man sich gedanken über rechte von arbeitnehmern macht, dann kann man sicherlich auch brisanz aus veröffentlichungen in sozialen netzwerken nehmen. das sind aber politische entscheidungen. und eine politik, die die bürger abhört, die daten auf vorrat sammelt, die finde ich falsch. grundsätzlich falsch. politik sollte diese daten nicht sammeln. sie sollten es anderen verbieten und regeln aufstellen, die ein leben in freiheit ermöglichen.

ich wünsche mir eine politik, die mich schützt. die mich in den momenten, in denen ich nicht auf meine daten geachtet habe, weil datenschutz ein breites, schwieriges feld ist.

auch wenn eine solche politik gerade nicht möglich erscheint, sollte man diese idee nicht aufgeben. und man sollte in der debatte diese ebenen trennen.

auf einer querliegenden ebene, scheinen mir die anforderungen an die user zu liegen. in den ebenen habe ich diese bereits erwähnt. aber es gab zwei hinweise, die ich hier beispielhaft in den blick nehmen möchte. das eine ist ein beitrag bei den sozialtheoristen. stefan schulz schreibt dort

Zweitens darf die individuelle Entscheidung darüber, ob man Daten verschlüssele, nicht davon abhängig gemacht werden, ob man etwas zu verbergen habe. Nur Floskeln und Grüße werden auf Postkarten verschickt, alles Weitere gehört in einen Briefumschlag, den erst der Empfänger öffnen darf und nicht bereits der Postbote und der Pförtner. Ebenso gehört der private Computer abgeschlossen, wie auch eine Wohnungstür abgeschlossen wird. Es handelt sich dabei um Selbstverständlichkeiten, die keinen Wandel im Bewusstsein erfordern, sondern nur einen kurzen Moment Aufmerksamkeit.

Die E-Mail-Verschlüsselung per PGP kann in Windeseile eingerichtet werden und wird, weil sie zum Standard wurde, überall, wo Menschen auf Vertraulichkeit wert legen, verstanden. Festplattenverschlüsselungen gehören heute sogar zur Ausrüstung vieler Modelle ab Werk. Man muss nur den Weg dorthin finden, wo das Passwort zu setzen ist. Selbst für Kurznachrichten auf dem Handy sind die verschlüsselten Alternativenheute weder teurer noch impraktikabler als die etablierten Apps, die wie beispielsweise „Whatsapp“ derzeit 25 Milliarden Kurznachrichten pro Tag im Klartext versenden. Verschlüsselungen würden nicht verhindern, dass Geheimdienste weiterhin alles mitspeichern, aber die Speicher wären gefüllt mit inhaltsleeren Zeichenketten.

Drittens, und das ist eine gesellschaftliche Aufgabe, für deren Umsetzung man sich auf die Politik nicht verlassen kann, müssen auch Verkehrsdaten weitestgehend unkenntlich gemacht werden. Es ist absurd, dass sich alle deutschen Studierenden per VPN-Zugang in die Netzwerke ihrer Hochschulen einwählen, aber während ihres gesamten Studiums nie erfahren, welch wirkmächtige Technologie sie dabei benutzen. Per VPN lassen sich verschlüsselte Datenkanäle zu entfernten Servern schaffen, von denen aus auf das Internet zugegriffen wird. Der eigene Serviceprovider, der für die Internetverbindung bis zur Telefondose in der Wand zuständig ist und üblicherweise gar nicht darum herumkommt, von jedem einzelnen Bit Notiz zu nehmen, erfährt dadurch nichts mehr. Wer nun noch seine Datenverbindung zu Google, Facebook, Twitter und Co. per SSL verschlüsselt, kommt damit schon recht weit. Denn wie es scheint, das legt auch der Name des Spionageprogramms “Prisma” nahe, greifen die Geheimdienste die Verkehrsdaten des Internetverkehrs kurz vor den Servergebäuden der Internetdienste und Serviceprovider auf offener Strecke ab. Dort, wo Daten per Glasfaser transportiert und per Prisma abgelenkt werden, sind per VPN und SSL verschlüsselte Inhalte unkenntlich.

und felix schwenzel weist darauf hin schreibt mit bezug auf den beitrag von stefan schulz

ich habe mich dieser tage öfter gefragt, wer von denjenigen die sich übers merkels #neuland-ausspruch lustig gemacht haben, ihr emails verschlüsseln können. oder ihre webseiten auch über SSL/https gesichert anbieten. wenn dieses internet kein neuland mehr ist, müsste doch eigentlich auch jeder ehemalige pionier wissen, wie man sich dort sicher und unbeobachtet bewegen kann.

an beiden stellen kommt bei mir an, dass der user sich um seine sicherheit kümmern soll. wo dort die haken liegen, dass habe ich oben bereits angesprochen. und diese verlagerung scheint mir wichtig und gefährlich zugleich. wichtig, weil man sich damit auseinandersetzen sollte, um auf diese technologien zurückgreifen zu können. für gefährlich halte ich das ganze, weil es die staaten, die politik und auch die betreiber von online-diensten aus der verantwortung nimmt. es verweist sie zurück auf sich selbst und legitimiert damit staatliche überwachung.

Links vom 07.06.2013

Neue Links die man sich mal anschauen sollte vom 07.06.2013:

Links vom 14.05.2013

Neue Links die man sich mal anschauen sollte vom 14.05.2013:

„Der ist süß, den wähle ich vielleicht“ – Deus ex Machina

      Teresa Bücker macht sich Gedanken um ihre kleine Schwester. Und legt dabei eine kluge Analyse der Außenwirkung der Piraten vor.

Anstatt den Gegenentwurf zur etablierten politischen Kultur zu realisieren, haben die Piraten sich als Nischenpartei verschlossen. Offenheit und Inklusion bringt man mit ihnen nicht mehr in Verbindung. Gegen das dicke Fell, das eine Person, die Verantwortung in der Partei übernehmen will, mitbringen muss, wirken andere Parteien kuschelig. Der Flausch hat die letzten Federn verloren.

re:publica 2013: Netzkultur vs Urheberrecht – YouTube
Ronny vom Kraftfuttermischwerk und Rene von Nerdcore debattieren auf der Re:Publica 13 das Urheberrecht und dessen Verhältnis zur Netzkultur.

Ronny wurde übrigens freigesprochen

Nottinghamshire Police – Mr and Mrs Speed profited from amphetamines
Mrs und Mr Speed verhaftet wegen Speed. Da war der Name Programm. Man könnte fast fragen, ob sie mit diesem Namen je eine andere Wahl hatten als Speed zu dealen. Vielleicht illegale Autorennen?

Links vom 23.04.2013

    Telekommunikationsanbieter und die Irrtümer | Lummaland
    Nico auch zur Telekom, die das Internet kaputt macht. Absolute Leseempfehlung!!

    Die Geschichte der Telekommunikationsanbieter in Deutschland ist eine Geschichte voller Irrtümer

    FC Bayern: Hoeneß beherrscht die Attacke | Sport | ZEIT ONLINE
    Die Zeit über Uli Hoeneß und die Bekanntgabe des Wechsels von Mario Götze zum FC Bayern. Die Interpretation, dass Hoeneß hier von seinen Problemen wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung so agiert wirkt schlüssig. Hinzu kommt natürlich noch ein Champions League Halbfinale in dem sowohl der FC Bayern, als auch Borussia Dortmund stehen (wenn auch nicht gegeneinander). Und wenn bei den Bayern der Haussegen schief hängt, dann kann man ja mal für Aufregung in Dortmund sorgen. Das wäre aus meiner Perspektive eine weitere Interpretation dieses Timings. Denn das wird sich auf die Stimmung im Stadion wohl auswirken….

    Hoeneß hat die Qualitäten eines Machiavelli: einen bestens ausgeprägten Machtinstinkt und ein gutes Timing. Über van Gaal hatte er sich schon lange geärgert, doch schwieg er, bis er spürte: Jetzt ist der Holländer angeschlagen. Dann schoss er ihn in einer TV-Sendung ab. Sein Gespür fürs Timing scheint Hoeneß nun wieder zu bemühen: Die Schlagzeilen über Götze sollen vor allem von Hoeneß' Problemen ablenken.

    Mobil bis 2.000 Kilometer | Jenseits des täglichen Wahnsinns
    Hübsche Satire, die die Bahncard 100 Analog zu den neuen Verträgen der Telekom drosselt.

    Müsste, müsste, Bismarckbüste – Sascha Lobo über DSL-Flatrates: Die Telekom erdrosselt das Internet – SPIEGEL ONLINE
    Sascha Lobo in seiner SPON-Kolumne über die Telekom und ihren Angriff auf das Internet und die Netzneutralität.

    Deshalb entspricht die Bandbreitenbegrenzung einer weitgehenden Abschaltung des Netzzugangs, der Abkopplung von ungefähr allem außer E-Mail und ein wenig Notpornographie.

    Sarah Palin Calls for Invasion of Czech Republic – The Daily Currant
    Achtung Satire. Zu der Verwechslung von Tschechien und Tschetschenien, die in den Social Media Netzwerken so passierten. Sarah Palin fordert den Einmarsch in Tschechien

    "Yes there were Muslim and they were ethnic Chechens," Doocy started, "but they grew up mostly in Kyrgyzstan and the United States. And more importantly, Chechens don't come from the Czech Republic, they come from Chechnya, which is part of Russia. "

    "What's the difference?" Palin responded. "Isn't Russia part of the Czech Republic?"

    "No, the Czech Republic is a separate country. It's part of the European Union and a strong NATO ally," Doocy noted. "But heck, why not? Let's invade. What could go wrong?"

    Wissenswert. Telekom kaputt, langsamer als eine Stechmücke – pop64.de
    Sven rechnet nochmal vor, was es bedeutet, dass die Telekom die Internetanschlüsse kaputt macht. Und kommt dabei letztendlich wieder darauf zurück, dass es keine Drosselung ist, sondern funktional kaputt

Links vom 22.04.2013

Merkel spricht von der Leyen ihr Vertrauen aus – SPIEGEL ONLINE

      Das war es dann wohl für Ursula von der Leyen? Zumindest wenn man Sascha Lobos Infografik folgt. Mal schauen, wie lange es hier dauern wird.

DSL-Flatrate: Telekom führt Volumengrenzen und Daten-Drosselung ein – SPIEGEL ONLINE
Keine Flatrates mehr bei der Telekom. Und vermutlich ziehen noch andere Anbieter auf Dauer nach. Am besten bei den alten Verträgen bleiben.

Bill Gates soll ja mal gesagt haben „640 kB ought to be enough for anybody.“ (Was aber wohl nicht stimmt)

In diesem Sinne: 75GB ought to be enough for anybody!

Incredible survival after man shoots harpoon into head – World News | TVNZ
In Brasilien hat sich ein Fischer eine Harpune 15cm durchs Auge in den Kopf und auch ins Hirn geschossen. Und dann ist er nach Hause gegangen.

Erst als ihm die Verwandten rieten, dass er zu einem Arzt gehen sollte, ging er am nächsten Tag. Kein Hirnschaden.

Links vom 15.04.2013 bis 17.04.2013

Neue Links die man sich mal anschauen sollte vom %currentdate%:

Der Berliner Senat is not amused…

…über die Anfrage des Abgeordneten Lauer. Denn der fragt nach und deckt auf. Er fragt nach, ob Berlin denn auf eine „Zombie-Katastrophe“ eingerichtet ist. Und deckt auf, dass Berlin das nicht ist. So würde ich die Antwort interpretieren. Kleine Anfrage, große Wirkung.

zombie

Hier der Link zum PDF der kleinen Anfrage.

Das ganze nimmt Bezug zu Prepardness 101: Zombie Apocalypse des Amerikanischen CDC um insgesamt für Katastrophenschutz zu sensibilieren.

(via: Nerdcore)