Posts Tagged: facebook

Links vom 04.04.2013

Wenn Internetseiten auf einer Party sind…

und der User dazu kommt. Gab so was ähnliches schon mal HIER

(via: The Dead Cat Bounce)

Links vom 18.03.2013

    National Security Letter: Geheime Datenabfrage laut Gericht illegal – SPIEGEL ONLINE
    Die NSL scheinen illegal zu sein. Etappensieg? Mal sehen.

    Sie nannten sie Titten-Gitti – Berlin – Tagesspiegel
    Schöne Erzählung über die Suche nach und die Person Titten-Gitti. Geschichten aus dem Prenzlauer Berg

    Und es bleibt, am Ende, der Satz von Trude Herr, der wirklich von Trude Herr ist. Niemals geht man so ganz. Titten-Gitti wurde 66 Jahre alt.

    ZWEI | glücklich scheitern
    @Dr_Indie zum zweiten Geburtstag mit der Geschichte der Geburt. Sehr gelungen geschrieben. Ich musste viel schmunzeln.

    Weg mit dem Kram | Kleinerdrei
    @map schreibt darüber, dass digital besser ist und mehr Platz schafft. Insgesamt schafft er es sehr gut zu beschreiben, dass man oft nicht am Inhalt, sondern an der Hülle hängt.

    Monitoring kids on Facebook? That’s so 2009
    Ein Artikel über Kinder und Jugendliche und deren Nutzung von Social Media. Vorbei an den Eltern und unbedarft. Das ist mal wieder der Tenor. Und die Lösung liegt in der Überwachung, auch wenn diese hier als pädagogische Lösung verkauft wird.

    Levey thinks a big hurdle for parents is getting over the idea that they are invading their kids' privacy by monitoring online activity. In fact, she said, it can be the kid's first lesson that nothing online is truly private anyway.

    "If they want privacy, they should write in a journal and hide it under their mattress," Levey said.

    Launching new Flattr – Add money to your likes
    Mittels Flattr kann man nun jede nicht nur den Flattr-Button klicken, sondern es werden jede Menge weitere favs mitgezählt.

    You can connect your Flattr account to Twitter, Instagram, Soundcloud, Github, Vimeo, Flickr and 500px

    The illustrated guide to a Ph.D.
    Eine schöne Illustration zum Ph.D. und wie dieser im Verhältnis zum Wissen der Welt steht.

Links vom 18.03.2013

Mike Godwin on Godwin’s Law and Nazi Comparisons — Daily Intelligencer

Mike Godwin im Interview zu Godwin’s Law.

„Mit zunehmender Länge einer Online-Diskussion nähert sich die Wahrscheinlichkeit für einen Vergleich mit den Nazis oder Hitler dem Wert Eins an.”

Startseite – ZDF Mediathek
Katrin Bauernfeind unterhält sich mit Olli Schulz.

Opinion: The Internet is a surveillance state – CNN.com
Bruce Schneier schreibt über das Internet als Überwachungsstaat. Wir werden überall getrackt und unsere Daten werden an den unterschiedlichsten Stellen zusammengeführt. Dazu bringt er Beispiele für die Kombination von unterschiedlichsten Daten und deren Konsequenzen. Unter anderem Paula Brodwell, deren Hotelbesuche mit den Netzwerkdaten ihrer Zugriffe kombiniert wurde. In der Konsequenz geht er davon aus, dass man gegen diese Überwachung allerdings nichts tun kann und ihr erst einmal ausgeliefert ist.

Sure, we can take measures to prevent this. We can limit what we search on Google from our iPhones, and instead use computer web browsers that allow us to delete cookies. We can use an alias on Facebook. We can turn our cell phones off and spend cash. But increasingly, none of it matters.

Sonntag: Ghetto Funk, Bitches. :: 1337core
ein passende Beschreibung für Sonntags. Mit schicker Musik. Es ist 14:49 Uhr

Aufzug. Krankenhaus. | Draußen nur Kännchen

Er drückt die Zwei. Ruckelruckel. Tür auf.
“Ist das die Zwei?”
“Das ist die Zwei.”
“Hier muss ich auch nicht hin.”
Tür zu.

Aus für Google Reader: Kommt das offene Internet an sein Ende? | Digital | ZEIT ONLINE
Kai Biermann über das aus für den Google Reader un den Vorteil von RSS als offenes System im Gegensatz zu Facebook und Twitter. Und auch zu der möglichen Relevanz von Werbung beim ausblenden von RSS.

<blockquote>Wahrscheinlich gibt es aber noch einen, möglicherweise viel wichtigeren Grund für das Abrücken von der Technik: RSS war nie ein Werkzeug für die Masse. Es war immer ein Spielzeug für Nerds und News-Junkies. Im Gegensatz zu Facebook und auch Twitter. Beide bieten mehr als Nachrichten und ziehen viel mehr Menschen an, als es Feedreader je konnten. Daher sind sie für Anbieter von Informationen attraktiver. RSS wird dadurch nicht gleich sterben, immerhin basieren viele nützliche Dienste auf dem Protokoll. Doch wird das Format weniger sichtbar. Leider, denn es ist im Gegensatz zu seinen Konkurrenten offen.</blockquote>

Kurt Cobain

Kurt Cobain auf einem Go-Kart. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Elvis in the Beginning: Photographs by Alfred WertheimerLightBox – LightBox
Frühe Fotos von Elvis Presley, Aufgenommen von Alfred Wertheimer. Faszinierende Blick auf die Anfänge von Elvis Karriere.
.WE WERE WASTED!: BLOGGING GUIDE // Blogger Netiquette
Nadine von We Were Wasted hat einen kleinen und netten Blogging Guide geschrieben. Im Grunde geht es darum, dass man nett miteinander umgeht.
Feedly: 500.000 neue Benutzer und wöchentlich neue Funktionen
Feedly zieht nach dem angekündigten Ende des Google Reader unglaublich viele Nutzer an und verspricht wöchentlich neue Funktionen. Offline in der Android-App fände ich ja wichtig.
Vielfahrer: Bahn will Reisedaten ihrer Kunden vermarkten – SPIEGEL ONLINE
Die Bahn hat vor ins Werbegeschäft einzusteigen und die Kundendaten zu vermarkten. Zum Glück fahre ich selten Bahn.

Regeln zur Facebooknutzung

DerWesten.de hat einen Artikel veröffentlicht, in dem es um Facebook-Irrtümer geht. Dabei wird vor allem thematisiert, was man bei Facebook darf und was man nicht darf.

Dabei wird ausgesprochen ausführlich auf Stolperfallen bei der Nutzung von Social Network Sites hingewiesen und insbesondere diese thematisiert.

Dabei wird meines Erachtens vor allem zweierlei deutlich.

1. Der Umgang mit Social Network Sites und den geposteten Inhalten ist aktuell noch weitaus schwieriger, als man annimmt.

Die im Artikel beschriebenen Beispiele, die zu Kündigungen führten, zeigen, dass das Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatheit nun völlig neu geklärt werden muss. Ob Firmen überhaupt mit Blick auf private Facebookprofile einen Bezug zur Arbeit herstellen sollten, ist zumindest für mich fraglich. Hier wird sich in ein Privatleben eingemischt, was eben kein Arbeitsleben ist. Die damit zusammenhängende Frage ist die nach einer zukünftigen Auseinandersetzung um die Trennung von Arbeit und Privatleben, von Produktions- und Reproduktionssphäre. Diese scheint mir immer geringer zu werden. Das kann viele Vorteile für Arbeitnehmer mit sich bringen, aber eben auch gewaltige Nachteile.

Ohne zu wissen, wie ein richtiger Umgang mit Facebook aussehen würde, scheint mir zumindest hier ein großes Problem zu liegen. Welche Kritik an Personen oder Arbeitgebern ist in Ordnung? Wie kann ich sie äußern und wie öffentlich darf sie wann sein? Und natürlich auch die Frage, wie soll (und auch wie darf) mit solchen Äußerungen umgegangen werden. Zumindest für das Sollen scheint mir doch ein Umgang sinnvoller, der sich auf Auseinandersetzungen und Fairness bezieht. Vielleicht ist genau diese öffentliche Kritik dann besonders wichtig, um Arbeitsbedingungen auch zu verbessern und auf Probleme aufmerksam zu werden. Ob diese nun beim Arbeitgeber oder beim Arbeitnehmer liegen mögen.
2. Es scheint unterschiedliche Regeln für Privatpersonen und Firmen zu geben.

Mich hat insbesondere im Artikel der Hinweis darauf irritiert, dass das Posten von Bildern, auf denen Personen zu erkennen sind, da dies deren Recht am eigenen Bild verletzt.

Zugleich wird auf die Frage, ob Personensuchmaschinen mein Bild zeigen dürfen geantwortet, dass dies der Fall sein kann. Zumindest die Formulierung der Frage legt hier nahe, dass es eben erlaubt sei, dass diese Suchmaschinen mein Bild (oder eines, von dem sie meinen, dass es meins sei) veröffentlichen. Hier scheint mir zumindest ein Problem darin zu liegen, dass hier zweierlei Maß angelegt wird. Zumindest beim ersten lesen.

Im Schluss bleibt bei den Hinweisen des Artikels und bei der aktuellen Debatte um das Leistungsschutzrecht für Verlage schon fast nur ein Rückzug aus dem Web, vor allem, wenn man in irgendeiner Art und Weise publiziert und Social Network Sites nutzt. Vielleicht zurück zum Web 1.0? Diesmal nicht, weil es teuer ist, weil es noch nicht in der Gesellschaft angekommen ist oder man besondere Fähigkeiten braucht um es zu nutzen, sondern weil wir die emanzipierenden Elemente und die Verbreitung von Produktionsmittel in viel mehr Hände als zuvor doch besser wieder abschaffen?

Ein solcher Rückzug wäre sehr schade und würde weder unserer Gesellschaft noch dem Einzelnen gut tun. Ich glaube, dass wir einen Schutz der Nutzer vor Kriminalisierung und einer Reduktion auf Kunden benötigen.

Mal so angerissen….dazu kann man sicherlich noch einiges mehr ausführen und an anderer Stelle tun das sicher auch viele aktive Leute….diesen an dieser Stelle auch mal einen großen Dank!!

 

Links vom 17.06.2012 bis 18.06.2012

Neue Links die man sich mal anschauen sollte vom 17.06.2012: